Afina Square

Im Gespräch mit Ian Simpson

Im September 2019 hiess Bitcoin Suisse mit Afina Inina den 100. Mitarbeitenden willkommen. Seither ist das Unternehmen weiter gewachsen und beschäftigt derzeit mehr als 260 Mitarbeitende an drei Standorten (Schweiz, Liechtenstein und Dänemark).

1. Erzähle uns, was du bei Bitcoin Suisse tust.

Ich bin Solution Architect und arbeite derzeit im Krypto-Team an der Automatisierung, um unsere Services schneller zu erbringen und noch kundenfreundlicher zu machen.

2. … und wie bist du zum Unternehmen gestossen?

Eigentlich bin ich über eine Stellenanzeige am Bahnhof Zug darauf aufmerksam geworden. Und ich dachte mir, es wäre eine gute Idee, mit Blockchain-Technologie zu arbeiten. Nach den ersten Gesprächen habe ich meine künftigen Kollegen kennengelernt und das hat mich auch davon überzeugt, dass dies ein guter Arbeitsplatz wäre. Und jetzt habe ich sogar noch zwei weitere Bekannte mit ins Boot geholt, Lada und Valeriia.

3. Was ist das interessanteste oder spannendste Projekt, an dem du im letzten Jahr hier gearbeitet hast?

Eigentlich war alles ziemlich spannend und interessant. Ich habe viel neues Wissen und neue Erfahrungen gesammelt. Bevor ich zu Bitcoin Suisse kam, waren meine Kenntnisse zu Blockchain und Kryptowährungen nämlich recht überschaulich.

4. Was ist deiner Erfahrung nach der grösste Unterschied zwischen der Entwicklung gängiger Anwendungen und Blockchain- oder Kryptoanwendungen?

Die vorhandene Dokumentation ist begrenzter, sodass man beim Aneignen von neuen Informationen völlig anders vorgehen muss. Wichtig ist dabei, dass man viele verschiedene Informationen und Codes sammelt und Personen mit dem richtigen Fachwissen findet. Die Veränderungen vollziehen sich ausserdem sehr schnell. Aber das ist in der heutigen Welt sowieso die neue Normalität.

5. Die beste Musik zum Entspannen?

Wahrscheinlich Jazz oder klassische Musik – und Tanzmusik, falls Tanzen möglich ist. Ich höre gerne Alina Pash oder Kwaye, wenn ich mich wirklich in ein schwieriges Problem vertiefen muss. Ausserdem bin ich ein grosser Fan von moderner ukrainischer und traditioneller spanischer Musik.

6. Die beste Musik zum Codieren?

Das geht fast mit jeder Musik – solange ich mich dabei entspannen und mein Gehirn arbeiten lassen kann. Progressiver Metall ist ziemlich gut, wie zum Beispiel TOOL.

7. Worte der Weisheit für angehende (Blockchain-)EntwicklerInnen …?

Ich gebe nicht gerne Ratschläge … ?

Aber alles, was man bei Bitcoin Suisse erwarten kann – nette Kollegen, gute Stimmung und kein Babysitting.

8. Was ist das Interessanteste, dass du bei Bitcoin Suisse bisher gelernt hast?

Ich habe viel Allgemeines über Krypto und die Blockchain-Technologie gelernt – Wallets, private Schlüssel, Gaspreise, Kryptotransaktionen und mehr. Generell ist es jedoch spannend, die Schaffung von etwas Neuem, das die Welt verändert, hautnah mitzuerleben.

9. Technischer Lieblingsblog oder Publikation?

Habrahabr ist grossartig! Aber eigentlich ändern sich meine Informations- und Nachrichtenquellen ständig – je nachdem, wonach ich suche und mit was ich arbeite. Ich mag Bildungsplattformen wie edx und coursera.

Alle in diesem Text geäusserten Meinungen sind persönliche Ansichten des Betreffenden allein und stellen in keiner Weise eine finanzielle Beratung dar.

Photos by Thomas McAdam

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