FINMA Statment

Zug, 17. März 2021 – Nach einer Überprüfung kündigt der Verwaltungsrat von Bitcoin Suisse heute an, das Gesuch um eine Schweizer Bankbewilligung vorerst zurückzuziehen, dessen Wiedereinbringung aber nach der Umsetzung von Massnahmen, die dem starken Wachstum des Unternehmens Rechnung tragen, erneut zu prüfen. Bitcoin Suisse stellte im Juli 2019 ein Gesuch um eine Schweizer Banklizenz. Die vorläufigen Finanzergebnisse für das Gesamtjahr 2020 zeigen die Robustheit, Wachstumsdynamik und Profitabilität von Bitcoin Suisse.

Nach der Rückmeldung der FINMA, dass sie nach heutigem Stand das Gesuch von Bitcoin Suisse als nicht bewilligungsfähig einstuft, beschloss der Verwaltungsrat, das Gesuch vorerst zurückzuziehen, sich aber eine erneute Gesuchstellung vorzubehalten. Der Gesuchprozess hat gezeigt, dass weitere Überprüfungen des Geldwäscherei-Abwehrdispositivs und allfällige Verbesserungen notwendig sind. Bitcoin Suisse hat die entsprechenden Projekte eingeleitet, die jedoch mehr Zeit als erwartet benötigen.

Starkes Umsatzwachstum und Profitabilität

Die Robustheit, Wachstumsdynamik und Profitabilität des Geschäftsmodells von Bitcoin Suisse zeigen sich in der Entwicklung im Jahr 2020. Bitcoin Suisse erwartet für das Gesamtjahr 2020 einen Umsatz von über CHF 45 Mio. und einen Reingewinn von über CHF 15 Mio. Die Kundenaktivität im Januar und Februar 2021 war erneut sehr hoch und deutet auf eine anhaltend starke Wachstumsdynamik hin. Die geprüften Ergebnisse für das Gesamtjahr 2020 werden voraussichtlich vor der Generalversammlung im Juni 2021 veröffentlicht.

  1. Homepage
  2. Bitcoin Suisse zieht das ...